In der vorletzten Schulwoche fand in unserer Schule die Fahrtenwoche statt. Viele Klassen machten sich auf in die große, weite Welt. Einige kamen mit spannenden Berichten zurück – hier teilen wir einige davon!
Klasse 9.3
Unsere Klassenfahrt nach Burg Stargard – Spaß trotz Regen

Unsere Klassenfahrt nach Burg Stargard in Mecklenburg-Vorpommern stand wettertechnisch zwar eher unter dem Motto „Gummistiefel statt Sonnencreme“, aber das hat uns den Spaß nicht verdorben. Wir haben trotzdem eine Fahrradtour gemacht (mit nassem Hintern, aber guter Laune), eine Nachtwanderung durch den Wald unternommen und viele lustige Spiele zusammen gespielt.
Besonders cool war der Blick von einer alten Kirche über die Stadt – auch wenn der Aufstieg ein kleiner Workout war. Wir haben Burg Stargard erkundet, ein paar Läden gestürmt und am Ende durfte auch ein Besuch auf der Sommerrodelbahn nicht fehlen.
Kurz gesagt: Auch wenn das Wetter nicht auf unserer Seite war, hatten wir eine richtig schöne Zeit mit vielen gemeinsamen Erlebnissen – und ein bisschen Matsch an den Schuhen.
Bericht: Anesa Hulugrica, Klasse 9.3
Klassen 8.3/8.5
Polnische Ostsee
Tag 1 – Anreise
Nach 5,5 Stunden Fahrt und einer Passkontrolle an der polnisch-deutschen Grenze, kamen wir in Pogorzelica, einem kleinen Ort, direkt an der Ostsee gelegenen an. Unsere Unterkunft bestand aus einfachen Bungalows, gelegen in einem lichten Kiefernwäldchen, in direkter Nähe zum feinen, weißen Ostseestrand. Der Tag endete mit einem ausgedehnten Bad in der Ostsee, was uns von uns von hieran zu einem abendlichen Ritual wurde.
Tag 2 – Stadttrip nach Stettin
In der nächst größeren, an der Oder gelegenen Stadt Stettin, nahmen wir an einer Stadtführung mit Schwerpunkt Stadtgeschichte teil und erkundeten anschließend die Innenstadt auf eigene Faust.
Tag 3 – Strandspaziergang
Wir unternahmen einen ausgedehnten Strandspaziergang, immer mit Blick auf den schönen Leuchtturm des nächstgelegenen Nachbarort Nichorze, welcher sich mit vielen weitere Ortschaften, perlenschnurartig entlang der Küstenlinie aneinanderreiht. Von hieraus konnten wir die vielen kleineren Geschäfte und Eisläden der hinter dem Strand gelegenen Amüsiermeile bestaunen.
Tag 4 – Der Fall ins Wasser
Auch wenn wir entgegen aller Wetterprognosen die meiste Zeit die Sonne auf unserer Seite hatten, so war es nun soweit – es regnete unaufhörlich. In unserem Optimismus versuchten wir noch unsere für diesen Tag geplante Kajaktour, möglichst weit gen Nachmittag und damit der Sonne entgegen zu schieben, mussten uns letztendlich aber geschlagen und unverrichteter Dinge auf den Rückweg begeben. An der Unterkunft angekommen, ließen wir uns das obligatorische Bad in der Ostsee natürlich nicht nehmen.
Tag 5 – Abreise
Nach unserem allmorgendlichem Frühstück in der Kantine, packten wir die letzten Dinge, die Bungalows wurden von uns vorgereinigt übergeben. Die Rückreise verlief zügiger als als die Hinreise, auch, da wir dieses mal an der Grenze durchgewunken wurden.
Bericht: Ser